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— aufrichtig geſagt ige merkt der ſtolze, ſehrgeitzige Graf, oder die aberglaͤubi⸗ ſche Mutter auch nur das geringſte; Herr— ich gebe keinen Bajocco fuͤr Ihr Leben. Ich weiß, was ich weiß, aus ſicherer Hand; aber ich weiß auch, wie unſre liebe junge Grafin denkt. Monate lang hat ſie geweint, da der Oeſterreichiſche Huſarenofficier, den ſie ſo ſehr liebte, erſtochen wurde. Unter uns geſagt, es hieß, er ſey im Duell
8 hat ihn einer der Domeſtiken vom
te ich und reichte ihm die Weinflaſche, die neben mir ſtand. Er nahm ſie.— „Oder, mich verſtehen wollte? Nicht
geblieben; aber ich weiß es beſſer. Jür die Summe von zwanzig Zechinen
Schloſſe hinterruͤcks erſtochen.“— „Wer Dich nur verſtaͤnde Alter!“ ſag⸗
wmahr Herr, wollten Sie das nicht ſa⸗ gen? Nun Sie ſind ein honetter Herr,


