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im Urfulinerkloſter kapiet habe. Wie kommſt Du auf eine Graͤfin?“—
„Sagen Sie, was Sie wollen; das Gewand vom ſcchhoͤnſten Hellblau, die Leyer, der Strahl um das Haupt, der*
Kranz in dem ſchoͤnen caſtanienbraunen Haar, der Altar und die paar Noten⸗ blaͤtter— ja das iſt alles aus dem Ur⸗ 4 ſulinerkloſter kopirt; aber Herr! die Augen, der Blick, der Hals, der Mund, die fromme Engelsmiene, und das alles, was ich gar nicht beſchreiben
kann— das iſt nicht von der Altar⸗ Cecilia, das haben Sie von unſrer Grafin Eliſa Richeſini!“—
Ich ſah den Alten verwundernd an; ich erzwang ein leichtes unbefan⸗ 1 genes Laͤcheln.—„Nun Herr!“ ſag⸗ te er.„Hier haben Sie m 3 der erft
line dand, e Bandit ſoll mir die Gurgel


