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meinem Zutrauen haͤtte laſſen wollen. — Meine Mappe mit allen in der Eile aufgenommenen Riſſen und Entwuͤrfen zu Gemaͤlden, lag vor mir auf einem abgehauenen Caſtanienſtamme— ich war jetzt mit einem Entwurf fertig, zu dem die ſo aͤußerſt ſchoͤne Gegend mich zufgefordert hatte; ich durchſuchte mei⸗ e Mappe; als ich unter andern das 6 naäͤlde einer Cecilia antraf, das ich in Altare eines benachbarten Klo⸗ pirt hatte. Wahrhaftig, ein hoͤneres, ſprechenderes, liebevolleres Geſicht war nicht denkbar; beſonders hob die fromme, andaͤchtige Stellung, in der das Gemaͤlde die Laute hielt, das ſchoͤne Geſicht ſo eigenthuͤmlich und praͤgte es meiner Seele ſo tief ein, daß ich das Bild oft ſtundenlang anſah, venn ich mich unbemerkt glaubte. So jetzt der Fall. Mein 3


