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Der Cid : nach spanischen Romanzen / besungen durch J. G. von Herder. Mit einer historischen Einleitung durch Johann von Müller
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14 ken Thuͤrme, die weltumfaſſenden Mauern erhob, verdiente durch Beiſtand(man glaubt ein Deut⸗ ſcher ¹) Herr Nunno Bellides, daß er Donna Sol ¹²), ſeine Tochter, ihm gab. Sohn dieſer Ehe war Nun⸗ no Nunnez Raſura, der verſtandvolle redliche Mann, mit Layn Calvo, ſeinem tapfern Freund, ohne Er⸗ nennung, ohne Geſetz, allein durch der Tugend Macht, Richter aller Streitſachen unter dem caſti⸗ liſchen Volk. 3) Layn Calvo zeugete mit Nunnos

Tochter einen Sohn, der von Mann zu Mann Va⸗

ter ward von dem Urgroßvater Herrn Diego Laynes, des Vaters vom Cid. ¹)

Fernando, Sohn Gonzalo, Sohn des alten Por⸗ celloz, hatte auf das caſtiliſche Land, getrennt vom

bei Poncorvo, als der Araber bis Caſtroxeris floh,⸗ führte er den Oberbefehl; Chronik von Albelda.

44) Nach dem Stadtrecht von Burgos, 1217(wenn

ich den Sinn recht eingenommen) aus Cataluenna; dort floſſen Geſchlechter aus mancherlei Völkern zu⸗ ſammen; auch die von Alaman waren alt und vor⸗ nehm; leicht möchte aus ihrem Namen der Mißver⸗ ſtand kommen.

412) Sula Bella.

13) Erzbiſchof Don Rodrigo; am beſten jenes

Stadtrecht.

14) Nach der Chronik vom Cid N. 1. Layn(ſie ſchreibt Flayn) Calvo zeungete Fernando Laynez, der Vater war Layns Fernandez, des Vaters von Nun⸗

no Laynez, von dem Layn Nunnes entſyroſſen, der

durch Diego Laynez Großvater war des Cid.