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Einmal beſuchte ich noch Beaulieu,— blickte auf das Wohnhaus,— ſchaute in die Kirche,— ſah die Graͤber Eduards, meines Vaters, meiner Mut⸗ ter, Vernons, Oberſt Hamiltons und Sommers,— erfuhr, daß Gottfried als Vater einer zahlreichen, wackern Familie in Zufriedenheit und Wohlſtand lebe, — erfuhr, daß Heinrich Hamilton als Admiral in der hoͤchſten Achtung ſtehe, und Frankland, welchem Gott Maria Cecil zum Weibe gab, einer der ein⸗ ſichtsvollſten, freigeſinnteſten und ehrenwertheſten Mitglieder des Britiſchen Senats ſey. Ein Elender⸗ wie ich war, der nur ein ſtrafbares, nutzloſes Leben gefuͤhrt hatte, wuͤrde unter ſolche Menſchen nur Kummer und ſchmerzliche Theilnahme verbreitet, nur eigene Beſchaͤmung ſich in ihrer Mitte erworben haben.
Ich beſchloß alſo, mein heimathloſes Haupt ir⸗ gendwo zur Ruhe zu legen, wo ich den kargen Ueber⸗ reſt meines Lebens in einer Welt, welche ich ſo ge⸗ mißbraucht hatte, zu jenen Gebeten und Betrachtun⸗ gen anzuwenden im Stande ſey, die mich fuͤr eine andere und beſſere geſchickt machen koͤnnten, wo alle Thraͤnen werden getrocknet werden von jeder Wange.
Nach Arbeit Schlaf, nach Seeſturm Hafenruh,
Nach Kriegen Friede, Tod nach Leben, Euch ſehnt das Herz in wunder Bruſt ſich zu.
En de.
Gedruckt bei Johann Friedrich Starcke.


