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von der Schmach zu ſprechen, die der Schurke uͤber Euer Haus bringen konnte.“
In dieſem Augenblicke erſchien ein Diener und uͤberreichte dem Grafen ein Portefeuille, das, wie er ſagte, im Salon gefunden wor⸗ den ſey. 4
Der Graf beſah es. Es war von feiner Arbeit, reich mit Steinen beſetzt und ringsum mit Goldſpangen umgeben. In der obern Decke ſchien fruͤher eine moſaikartig aus Stei⸗ nen zuſammengeſetzte Inſchrift befindlich geweſen zu ſeyn, aber ſie war zerſtoͤrt und zwar, augen⸗ ſcheinlich abſichtlich, ſo zerſtoͤrt, daß man ſchlech⸗ terdings nicht im Stande war, einen Zuſam⸗
menhang der hier und da noch ſichtbaren Buch⸗
ſtaben zu entziffern. Ein kleines Schild auf der Ruͤckſeite trug den ringravirten Namen „Gianettino.“
„Von ihm?“ ſagte der Geaf erwunderd indem er das Portefeuille von allen Seiten be⸗ ſah. Er gab es Zezi.
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„Von Eurem Naͤuber!“ fuhr er Nlner


