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„Hoͤlle und Teufel!“
„Obgleich unangenehm uberraſcht, verhielt ich mich doch ruhig, ſchwieg ſtill und ſah nur wenig vom Teller auf. Der Kauz erzaͤhlte dem Grafen von ſeinen Reiſen, log abſcheulich, wo es nur irgend angehen konnte; doch ploͤtzlich ſchwieg er, blickte mir ſtarr in's Geſicht und rief: Herr, ich muß Sie ſchon wo geſehen haben, wie iſt Ihr Rame? Ich nahm meine ganze Faſſungskraft zuſammen, um ruhig zu erſcheinen, und log ihn mit einer Unverſchaͤmt⸗ heit, um die Du mich gewiß wuͤrdeſt beneidet haben, waͤreſt Du dabei geweſen, Maeſto, meinen falſchen Namen vor, denſelben, der mir ſowohl im Hauſe des Grafen, als uͤber⸗ haupt bei den angeſehenſten Familien Piſa's Eingang verſchaffte.“
„und was gab der Kerl weiter heraus?“ fragte Maeſto neugierig.
„Nichts! Er ſchwieg, wie ich, entfernte ſich indeß bald und ließ uns allein.“
Man ſtaunte allgemein uͤber dieſes merk⸗
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