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Sie beſtand nur aus einem Gerichte, einer feſten, aber gut bereiteten Fleiſchſpeiſe, von der jeder ein derbes Stuͤck abſchnitt. Der Appetit ſchien nicht uͤbel zu ſein: wenigſtens aßen die Gekommenen, als haͤtten ſie minde⸗ ſtens ſeit einer Woche nichts gegeſſen. Noch mehr aber war man auf das Trinken bedacht. Der Reger trug die beſten Weine in großen Holzkannen herbei und ſo ſchnell er auch alle deshalb an ihn ergehenden Befehle vollzog, ſo war er doch kaum im Stande die Gurgeln der ehrenwerthen Herren immer genuͤgend zu be⸗ friedigen. Im Beginn der Mahlzeit hatte dieſe
an und für ſich zu viel Aufmerkſamkeit erfor.
dert, um noch fuͤr ein Tiſchgeſpraͤch Raum laſ⸗ ſen zu koͤnnen, nach und nach wurden die Zun⸗ gen aber gelaͤufiger. Namentlich war es nun der vorher ſo ſchweigſame Gianettino, der jetzt eine lebhafte Unterhaltung anknuͤpfte. Er er⸗
zaͤhlte manches vom Grafen Caſietti, ohne
jedoch viel von ſeinem Verhaͤltniß zu Gartana 3 zu ſprechen.


