XLII.
Verdroßnen Sinn im kalten Herzen hegend, Reiſ' ich verdrießlich durch die kalte Welt, Zu Ende geht der Herbſt, ein feuchter Nebel hält Tiefeingehüllt die abgeſtorbne Gegend.
Die Winde pfeifen, hin und her bewegend Das rothe Laub, das von den Bäumen fällt, Es ſeufzt der Wald, es dampft das kahle Feld, Nun kommt das Schlimmſte noch, es regen't!


