Teil eines Werkes 
2. Theil (1851)
Entstehung
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XXXV.

Sorge nicht, daß ich verrathe Meine Liebe vor der Welt, Wenn mein Mund ob deiner Schönheit Von Metaphern überquellt.

Unter einem Wald von Blumen Liegt, in ſtill verborgner Huth, Jenes glühende Geheimniß,

Jene tief geheime Gluth.

Sprüh'n einmal verdächt'ge Funken Aus den Roſen ſorge nie! Dieſe Welt glaubt nicht an Flammen Und ſie nimmt's für Pveſie.