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„Doch du lächelſt, wie verloren
Spprich, Geliebter, welche Wünſche Dir im lieben Herzen keimen?“
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Gern bekennen, ach, ich möchte, Daß ein kalter Nordwind plötzlich Weißes Schneegeſtöber brächte;
Und daß wir, mit Pelz bedecket Und im buntgeſchmückten Schlitten, Schellenklingend, Peitſchenknallend, Ueber Fluß und Fluren glitten.
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In entfernten Sehnſuchtträumen—
Art, ich will es dir, Geliebte,


