Teil eines Werkes 
2. Theil (1851)
Entstehung
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Vater mit ſeinen Söhnen gewöhnlich auf dem⸗ ſelben Schiffe zur See fährt.

Das Seefahren hat für dieſe Menſchen einen großen Reiz; und dennoch, glaube ich, daheim iſt ihnen allen am wohlſten zu Muthe. Sind ſie auch auf ihren Schiffen ſogar nach jenen ſüdlichen Ländern gekommen, wo die Sonne blühender und der Mond romantiſcher leuchtet, ſo können doch alle Blumen dort nicht den Leck ihres Herzens ſtopfen, und mitten in der duftigen Heimath des Frühlings ſehnen ſie ſich wieder zurück nach ihrer Sandinſel, nach ihren kleinen Hütten, nach dem flackernden Heerde, wo die Ihrigen, wohlverwahrt in wollenen Jacken, herumkauern, und einen Thee trinken, der ſich von gekochtem Seewaſſer nur durch den Namen unterſcheidet, und eine Sprache ſchwatzen, wovon kaum begreiflich ſcheint, wie es ihnen ſelber möglich iſt, ſie zu verſtehen.

Was dieſe Menſchen ſo feſt und genügſam zuſammenhält, iſt nicht ſo ſehr das innig myſtiſche

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