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Und wandelt in Duft und Mordſchein,
Und ſpricht mit den Blumen, erzählet ihnen: Wie ich, der Geliebte, ſo lieblich bin
Und ſo liebenswürdig— wahrhaftig! Nachher im Bette, im Schlafe, im Traum, Umgaukelt ſie ſelig mein theures Bild, Sogar des Morgens, bey'm Frühſtück,
Auf dem glänzenden Butterbrodte,
Sieht ſie mein lächelndes Antlitz, Und ſie frißt es auf vor Liebe— warhaftig!
Alſo prahlt er und prahlt er, Und zwiſchendrein ſchrillen die Möven, Wie altes, ironiſches Kichern; Die Dämm rungsnebel ſteigen herauf; Aus violettem Gewölk, unheimlich, Schaut hervor der grasgelbe Mond; Hochaufrauſchen die Meereswogen, Und tief aus hochaufrauſchendem Meer, Wehmüthig wie flüſternder Windzug,


