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X..* Auf den Wolken ruht der Mond, Eine Rieſenpommeranze, Ueberſtralt das graue Meer, Breiten Streifs, mit gold'nem Glanze.
Einſam wandl' ich an dem Strand, Wo die weißen Wellen brechen, Und ich hör' viel ſüßes Wort, Süßes Wort im Waſſer ſprechen.
Ach die Nacht iſt gar zu lang, Und mein Herz kann nicht mehr ſchweigen— Schöne Nixen, kommt hervor,
Tanzt und ſingt den Zauberreigen!
Nehmt mein Haupt in Euren Schooß⸗ Leib und Seel' ſey hingegeben! Singt mich todt und herzt mich todt, Küßt mir aus der Bruſt das Leben.
K


