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Die blinde Großmutter ſitzt ja Im ledernen Lehnſtuhl dort,
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Unheimlich und ſtarr, wie ein Steinbild, Und ſpricht kein einziges Wort.
Fluchend geht auf und nieder Des Förſters rothköpfiger Sohn, Und wirft an die Wand die Büchſe,
Und lacht vor Wuth und Hohn.
Die ſchöne Spinnerin weinet, Und feuchtet mit Thränen den Flachs; Wimmernd zu ihren Füßen
Schmiegt ſich des Vaters Dachs.
VI.
9 Als ich, auf der Reiſe, zufällig
Meines Liebchens Familie fand, Schweſterchen, Vater und Mutter, Sie haben mich freudig erkannt.
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