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„Ich will überhaupt keine Beſcheinigung von Freundeshand— ich habe das Papier zerriſſen— die Stücke mag Fritz an ſich nehmen!“
Hier nahm die Baronin zum erſten Male das Wort.„Obwohl ich immer noch nicht ganz klar ſehe, ſo meine ich doch, daß die Sache bei der Freundlich⸗ keit des Herrn Riedel ſich beilegen ließe; auch bitte ich Dich zu bedenken, Eduard, daß wir— wir ſelbſt für die— die Fehler unſeres Fritz verantwortlich ſind; — denn wenn wir in unſerem lieben Kleingöhren ge⸗ blieben wären— ach, die Augen ausweinen könnte ich mir, daß ich Deinem Plan, in die Reſidenz überzuſiedeln, nicht ernſthafteren Widerſtand geleiſtet!“
„Du hätteſt mir überhaupt Widerſtand geleiſtet? J, da ſoll ja doch— Vergebung, liebe Hermine, aber dieſe Behauptung— alſo ich wäre derjenige geweſen, ich? Ah— doch“— er kam immer wieder in den alten Gedankengang—„davon ein andermal. Herr Commerzienrath, wie geſagt, von heute an bin ich der Schuldner Ihres Herrn Sohnes. Sie können ruhig ſein. Ich ſchaffe die Summe, ich ſchaffe ſie— hörſt Du, Fritz, und nun ſtirb!“
Da die Todesangſt des Fähnrichs, die lauten
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