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„Das würde noch nichts heißen“, meinte Severin, „aber wenn der Tafeldecker hier wäre—“
„Ja, wenn! Wenn er ſein Hauskreuz nicht hätt!“ ſchaltete der Küchenmeiſter ein. Derſelbe war Jung⸗ geſelle aus Grundſatz.
„Würde er Ihnen ſagen können, daß wir wieder ſehr viel Champagner trinken. Das iſt immer ein ſchlim⸗ mes Zeichen.“
Dem Schulmeiſter leuchtete das Uebel nicht recht ein.
„Was aber Alles niederſchlägt: wir ſind heute Nacht'mal wieder nach Warsdorf geritten!“
Ein zweiter tiefſter Seufzer zog die Aufmerkſamkeit auf Fanny; ſie ſah ſchwermüthig in den Schooß.
„Was reitet er denn?“ wandte ſich der Leibkutſcher an Vincenz.
„Den Zlitz.“
Was die Jungfer vorhin ſeufzte, pfiff jetzt der Kutſcher.
„Und wir ſchlafen heute im Zimmer der jungen Erlaucht“, ſpielte nun auch ſie ihren Trumpf aus.
„Welche noch immer auswärts ſind“, ſagte Jemand.
Der Günſtling Seiner jungen Erlaucht runzelte die Stirn.


