„Noch etwas?“ Mr. Swell hielt den Blick beſcheiden zur Erde gerichtet.„O, eine ſehr große Kleinigkeit! Man ſprach heute drunten vom Pavillon!“ Mit dem drunten, das er mit einer gewiſſen Verachtung aus⸗ ſprach, war das Bedientenzimmer gemeint.
lor aber richtete ſich aus ſeiner bequemen Stel⸗ lung merkwürdig ſchnell empor.„Was ſprach man?“
„Von einem Gerücht, daß der Pavillon bewohnt ſei. Ein Gärtnerburſche will darin ſingen gehört und einer der Leibjäger heute eine weißgekleidete fremde Dame in der Nähe des Pavillons geſehen haben.“
Herr von Flor ſtampfte mit dem Fuß auf die
Erde.„Da haben wir's!— Und was ſagten Sie dazu?“.
„Ich behauptete, die Stimme ſei eine Vogelſtimme und die Dame in Weiß die Frau Gräfin geweſen.“
„Warum nicht lieber ein Geſpenſt, Swell?“
„Man würde mir das Geſpenſt nicht geglaubt haben, gnädiger Herr.“
„Ah bah, die Papiſten glauben auch am hellen Tag an Geſpenſter!“
„Vergebung, Herr von Flor, ich meinte, die Leute würden das von mir nicht geglaubt haben.“ Flor ſah ihn mit Wärme an; er war ſtolz auf


