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das Geſpräch an und ſah, weder um Stoff noch Form verlegen, bald nicht nur die Frauen, ſondern ſelbſt Flor an ſeinem Munde hängen, wie denn wahre Bil⸗ dung zuletzt in allen Kreiſen Gehör und dankbare Theilnahme findet.
Als die Diener Windlichter brachten— in den Zimmern brannten längſt die Lampen— lockte der Mondſchein auf den Gartenwegen die Damen zum Spaziergang hinab.
Emmy legte, während ſie die Stufen niederſtiegen, den Arm um ihre Freundin.
„Pater Benedictus“, ſagte ſie leiſe,„iſt ein inte⸗ reſſanter Mann. Ich könnte ihm ſtundenlang zu⸗ hören.“
„Nicht wahr?“ fiel Coſima ein, und der Schatten von vorhin war nun ſchon ganz ihr weggetilgt.„Mir ergeht's wie Dir.“
„Das merkte ich. Auch hübſch finde ich ihn jetzt. Aber— Gott verzeih mir, wenn ich ihm Unrecht thue — ich fürchte, er iſt in Dich verliebt!“
„Emmy!“ 1
Nach einer Weile traf es ſich, daß die Gräfin und Benedict wieder allein gingen.
„Hochwürden“, begann ſie zögernd,„finden Sie es natürlich und werden Sie es billigen, wenn ich
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