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b— auch beachte, deren er genoß. Guten Abend, Fran⸗ cois— Gott grüß Dich, Jean⸗Pierre— ſo ſprach der Luzerner zu den Arbeitern des Genfer Hafenſpeichers 3— nun, ſeid Ihr wieder fleißig, wie es ſich gebührt? Euer Lohn iſt gut, ſo greift auch gut zu. Gelt, meine Kiſten ſind groß und ſchwer? Ja, nicht alle Packgüter ſind wie dieſe.. Was ſehe ich, alter Trunkenbold Molard; Du ſetzeſt eine leere Flaſche an die Lippen und zieheſt daran, als wäre ſie gefuͤllt? Schäme Dich; ich bin heute gnädig wie ein Fürſt
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und erlaube Dir, ſie wieder füllen zu laſſen auf meine Koſten— da— geh hinüber zur Mutter Cliquetille, 4 die einen guten Wein ſchenkt, wie ich höre, und laß
den Betrag von Herrn Charlot, dem Mäkler, auf
meine Rechnung ſetzen— Ihr Anderen ſeht mich an—
nun— weil es heut iſt— was meint Ihr, Junker
von Stein— ſoll ich Puan Allen einen freien Trunk 4
geben? Herr Werner⸗ 6 habe wahrlich dabei keine
Stimme—
Es ſei. Hört Ihr, es ſei! Laßt Euch Wein geben bei Mutter Cliquetille. Ich bezahle ihn— da— um kürzere Rechnung zu machen— da!
Er griff in eine der Seitentaſchen ſeiner faltigen, unendlich weiten, nur bis zum Knie reichenden Bein⸗


