Teil eines Werkes 
1. Theil (1827)
Entstehung
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ziemlich am Ende der Straße lag und von den uͤbrigen Haͤuſern durch einen großen Bauplatz getrennt war, ploͤtzlich aber blieb er ſtehen, ſah ſchaͤrfer nach der Huͤtte hin und gewahrte etwas vor der Thuͤr derſelben, was er dort keinesweges vermuthen konnte,— eine praͤchtige Kutſche mit

4 Pferden beſpannt und von reich gekleideten Li⸗ vreebedienten umgeben. Er ſtaunte, aber ehe er noch Zeit hatte, ſich zu beſinnen, rollte eine zweite Kutſche heran, jetzt eine dritte, ja die ſtolze Glas⸗ karoſſe, die ſo eben dicht an ihm voruͤber raſſelte und ihn beinahe zu Boden gefahren haͤtte, hielt auch vor der Huͤtte ſtill und vollendete ſeine hoͤch⸗ ſte Verwunderung.

Hohol! ſprach er vor ſich hin, und fuhr mit der Hand unter die Muͤtze in das dicke, rundab⸗ geſchnittne Haar, ich bin wohl irre gegangen, oder die dort auf den Boͤcken wiſſen nicht, was ſie thun! Wohnt denn nicht in jener Huͤtte Bruder Peter, der Rothkopf, der arme Soldat, der ſo wenig hat als ich? Was wollen denn die glaͤnzenden Kutſchen bei uns? Beim heiligen Ni⸗ kolaus, das geht nicht mit rechten Dingen zu!

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