taten zum Halbmond, und ich hatte nicht erſt nöthig, ihn zu überzeugen, daß die Türken ſeine natürlichen Alliirten ſeien. Von.... eilte ich zurück nach Rom. Ich geſtehe, ich war begierig, wie ſich die Verhältniſſe löſen würden, in welche ich verflochten war, und die mir durch einige Situationen ſo intereſſant geworden waren.
Der Erſte, den ich unter der Porta del Popolo traf, war der deutſche Kaufmann. Er ſaß in einem ſchönen Wagen, und hatte, wie es ſchien, Streit mit einigen päpſtlichen Polizeiſoldaten. Ich trat als Stobel⸗ berg zu ihm.„Lieber,Bruder,“ ſagte ich,„es ſcheint, Du willſt Sodom verlaſſen, gleich dem frommen Lot?“
„Ja, fliehen will ich aus dieſer Stätte des Satan,“ war ſeine Antwort,„und hier läßt mich der Drache auf dem Stuhl des Lammes noch einmal anhalten, aus Zorn, weil ich einen ſeiner Baalspfaffen im Chriſten⸗ thume unterweiſen wollte.“
Ich ſah hin und merkte jetzt erſt die Urſache des Streites. Die Polizei hatte, ich weiß nicht aus wel⸗ chem Grund, den Wagen noch einmal unterſucht. Da war man auf ein Kiſtchen geſtoßen und hatte den Pie⸗ tiſten gefragt, was es enthalte.„Geiſtliche Bücher,“ antwortete er. Man glaubte nicht, ſchloß auf, und ſiehe da, es war ein gutes Flaſchenfutter, und die Poli⸗ zeimänner wollten wegen ſeines Betruges einige Seudi von ihm nehmen.
„Aber Bruder,“ ſagte ich zu ihm, veine fromme Seele ſollte nach nichts dürſten als nach dem Thau des Himmels, nach nichts hungern als nach dem Manna


