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zulegen, die Billardſpieler hielten noch ihre Queues in der Hand. Sie bildeten eine Leibwache von ſonderbarer Bewaffnung um den Angekommenen.
Doch der Edelmüthige vergaß in ſeiner Glorie auch meiner nicht, der ich beſcheiden auf der Seite ſtand, er ſtellte mich den älteſten und angeſehenſten Männern der Geſellſchaft vor, und ich wurde mit herzlichem Hand⸗ ſchlag von ihnen begrüßt. Man führte uns in wildem Tumult die Treppe hinan, man ſetzte mich zwiſchen zwei bemooste Häuſer an den Ehrenplatz, gab mir ein großes Paßglas voll Bier, und ein Fuchs mußte dem neuen Ankömmling ſeine Pfeife abtreten.
So war ich denn in...... en als Student einge⸗ führt, und ich geſtehe, es gefiel mir ſo übel nicht unter dieſem Völkchen. Es herrſchte ein offener, zutraulicher Ton, man brauchte ſich nicht in den Feſſeln der Con⸗ venienz, die gewiß dem Teufel am läſtigſten ſind, um⸗ herzuſchleppen, man ſprach und dachte, wie es einem gerade gefiel. Wenn man bedenkt, daß ich gerade im Herbſt 1819 dorthin kam, ſo wird man ſich nicht wun⸗ dern, daß ich mich von Anfang gar nicht recht in die Converſation zu finden wußte. Denn einmal machten mir jene Kunſtwörter(Termini technici), von welchen ich oben ſchon eine kleine Probe gegeben habe, viel zu ſchaffen! ich verwechſelte oft„Sau,“ das Glück, mit „Pech,“ was Unglück bedeutet, wie auch„holzen,“ mit
einem Stock ſchlagen, mit„pauken,“ mit andern Waffen ſich ſchlagen.
Aber auch etwas Anderes fiel mir ſchwer; wenn nämlich nicht von Hunden, Pankereien, Beſen vder der⸗
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