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te deſſen Verwandten der Name Goldony nicht ganz unbekannt ſeyn?“
„Appelles!“ rief Emmo, und treitete ihnn die Arme entgegen. Alerander druͤckte den edlen Pflegevater ſeines Magnus: Jeronimo an ſeine Bruſt; die Frauen, Euphraſia und Fiorina knie⸗ ten ſtill weinend an dem Schmerzenslager ihres Lieblings.
Matheo, der edle Altvater der vortrefflichen Malerfamilie, ruhte ſchon laͤngſt an der Seite ſei⸗ ner Olimpia.
Appelles war in ſeine Fußtapfen getreten, nur gab er durch ſeinen langen Aufenthalt in Italien ſeiner Kunſt mehr Umfang. Man ſuch⸗ te ihn weit und breit, ſelbſt uͤber den Rhein hin⸗ uͤber, und endlich erging der Ruf an ihn, ein Deckengemaͤlde in einer neu aufgefuͤhrten Kirche zu Montmirail zu uͤbernehmen. Da ſein Schwa⸗ ger Jeronimo ſich ohnedieß in das Geſchaͤft mit ihm theilte, ſo begleiteten die beiden Frauen ih⸗ re Gatten auf einer Reiſe, die, der langen Dauer wegen, ohnehin einer foͤrmlichen Niederlaſſung in dem freundlichen Staͤdtchen glich.
Die in der Naͤhe vorgefallne Schlacht er⸗ weckte das innigſte Mitgefuͤhl der Malerfamilie, beſonders fuͤr ihre armen Landsleute, und ſo kam es, daß Appelles, indem er der leidenden Menſch⸗


