Teil eines Werkes 
3. Theil (1827)
Entstehung
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Sagteſt Du ihnen nicht ſchon

Nichts ſagte ich, und nichts will ich ſpre⸗ chen, bis Magnus in den Haͤnden der Frauen iſt! fiel dieſer ungeduldig ein.

Bei dieſen Worten hob er ſanft den Kopf des Todtſchwachen, ſein Begleiter half nach, und in wenig Augenblicken lag der Kranke auf einem ſchneeweißen Bett, mit dem es leicht war, ihn auf die Trage zu foͤrdern.

Jetzt bewegte ſich der Zug langſam vorwaͤrts. Die beiden Fremden gingen den Maͤnnern zur Seite, und ermahnten ſie unaufhoͤrlich, ja recht vorſichtig und langſam zu gehen. Alerxander und Emmo folgten erſtaunt. Sie waren jetzt ſchon wieder faͤhig, auf die Dinge um ſich her zu ach⸗ ten, und begriffen immer weniger, wer die huͤlf⸗ reichen Schutzengel hier in einem fremden Lande ſeyn konnten, die unter tauſend Todten grade den Einen, welchen ihr Herz vor Allem zu ret⸗ ten wuͤnſchte, herauswaͤhlten, und ſich mit der zarteſten Sorgfalt ſeiner annahmen.

Ihr Erſtaunen ſollte noch hoͤher ſteigen, als in dem Staͤdtchen ſelbſt, und vor einem einfa⸗ chen Buͤrgerhauſe angekommen, zwei ſehr ſauber gekleidete Frauen, die Eine davon juͤnger und ſchoͤner, die Andre ſichtlich erſchuͤtterter, dem Lei⸗ denden entgegenkamen, und die Letztere ihn mit