Teil eines Werkes 
3. Bd. (1836)
Entstehung
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Die Schlacht von Boyne hatte Jakobs und Irlands Schickſal entſchieden. Sir Everard er⸗ wartete ſtuͤndlich die Ruͤckkehr ſeines Sohnes. Viel und oft hatte er von ihm gehoͤrt; des jungen Mannes erſter Feldzug war kurz gewe⸗ ſen, aber glaͤnzend; des Vaters Herz hob ſich freudiger, ſein Auge erglaͤnzte heller bei dem Leſen der Berichte uͤber ſeine Tapferkeit und der Belohnungen, welche ein ſtrengernſter, aber hoͤchſt gerechter Koͤnig, ihm ertheilt hatte.

Betrachten wir eine Schilderung:

„Ein dunkler Ruheplaz,

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Ein dicht' Geäſt verſchlingt ſich über'm Bach, Im Felſenbecken ruhet, was ſonſt jach— Hinabſtürzt; Stauden hängen; grünes Moos Bedeckt den Stein, mit bleichem Kraut im Schooß; Hier iſt kein Licht, der Sonne Strahlen drängen Durch Dorugebüſche nicht, die oben hängen

Am Felsgezack; ein kleiner Waßerfall

Spielt funkelnd, in der Schatten Wiederhall; Wo in der Ferne dort der Rieſelbach erblinkt, Wo raſchen Lauf's er alten Wurzeln winkt, Erkennt der Blick, verſteckter Brücke Bogen, Halb iſt ſie grau, vom Epheu halb umzogen.“

Auf einer ſolchen Bruͤcke uͤberlehnend, mit dem Bemuͤhen, die Waßerlilien zu haſchen,