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der Geaͤchtete ſchuͤttelte ihn von ſi 4 ab und
ſagte:
„Still, ſtill! Es iſt der König! Ich will meine Hand nicht erheben gegen den Geſalbten des Herrn, aber Ihr, Baſil Sydney, ſollt hoͤren und bezeugen, was ich fuͤr eine lezte Lehre dem ertheilen werde, der die Schwuͤre vergeßen, die er vor Gottes Angeſicht geſchwo⸗ ren hat.“
Er ſtuͤrzte vor, und als der ungluͤckliche Monarch eben in das Boot ſteigen wollte, er⸗ griff er ſeinen Mantel, waͤhrend deßen treuer Gefaͤhrte, Sir Edward Hales, Verrath! ſchrie und der Koͤnig mit dem echten Muthe eines wahren Stuart, ſein Schwert zog.
„Ruhig, Sir Edward Hales! Ich will Eu⸗ rem Koͤnige nichts zu Leide thun; aber,“ fuhr der Fanatiker fort,„ich will, daß Jacob Stuart die Wahrheit vernehme von den Lip⸗ pen des.“ Er ließ die Stimme finken, als er ſeinen Namen nannte, und der Koͤnig ſteckte ſein Schwert wieder in die Scheide.
„Es iſt jezt keine Zeit dazu,“ antwortete der Monarch.„Ihr haͤttet dies nicht am hellen
Tage gewagt.“
II. 17


