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ſter und Geſandte fuhren unablaͤßig nach White⸗ hall hin und zuruͤck, aber ein großer Theil der Garden und faſt der ganze proteſtantiſche Adel hatten bereits den ungluͤcklichen Jacob ſeinem
Schickſal uͤberlaßen.
„Sydney, auf was wartet Ihr hier?“ fragte
in Ofſtzier, als er an unſern Helden voruͤber Luuß„Das Spiel iſt aus; die Prinzen, nicht die Koͤnige haben den Stich.“
„Eben darum warte ich,“ antwortete Syd⸗ ney.„Wenn Jacob Stuart aufhoͤrt Köͤnig zu
ſeyn, bleibt er doch Menſch, und der mor⸗ H, 1
gende wie der heutige Tag wird Baſil Sydney auf ſeinem Poſten ſehen.“
„Addio, Kavaliere,“ ſagte der Andere,„ich dachte, Ihr waͤret ſchon laͤngſt andere Ver⸗ pflichtungen eingegangen.“
„Zu was ich mich verpflichtet, das halte ich auch,“ erwiederte Baſil ſtolz und ſezte ſein ernſtes Auf⸗ und Abgehen in dem weiten Vor⸗ ſaale fort.
„Kaptain Sydney, wenn ich nicht irre?“ bemerkte ein Fremder, indem er im Vorbeige⸗ hen eine Verbeugung machte.
Baſil verbeugte ſich ebenfalls.
„Se. Majeſtaͤt bedarf heute Nacht Eurer
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