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Baſil zoͤgerte zu antworten, und ſagte nach einer Pauſe:„Cuthbert, ich glaube es 2 wißen, fuͤhle mich aber nicht verpflichtet, zu verrathen; ſo viel aber kann ich dhen⸗ daß es weder die Geſinnung Wilhelms, noch der Proteſtanten von England ausſpricht. Wir haben Freiſinnigkeit, Mitleid, oder richtiger, Gerechtigkeit gelernt. Die Zeit iſt hoffentlich dahin, wo man die Menſchen mit Feuer und Schwert bekehrt. Wir waren, wir ſind Freunde, laß uns das Geluͤbde erneuern, daß kein Wech⸗ ſel der Regenten uns beſtimmen ſoll, je Übles von einander zu denken.“
Cuthbert ergriff die Hand ſeines Freundes und druͤckte ſie an ſein Herz. Er ſeufzte: gluͤck⸗ licher Baſil! und verbarg ſein Haupt in den Kißen. Baſil verließ Cuthbert in jenem ner⸗ voͤſen Zuſtande, der immer eintritt, wenn ein energiſcher Geiſt durch koͤrperliche Schwaͤche ſich gebunden ſieht. Margaretha ſuchte ſich zu ſammeln und neue Entwuͤrfe vorzubereiten.


