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mit gefalteten Haͤnden und blickte zum Him⸗ mel auf und erwartete in ihrem Aberglauben, daß ein Zeichen geſchehen wuͤrde, welches ihr ihr Geſchick verkuͤndete, aber nichts geſchah und nur leichtes Gewoͤlk trieb voruͤber. Sie ging darauf vor ſich hinmurmelnd uͤber den kleinen Hof, an deßen Ende ſich zwei Gaͤnge befanden, deren einer nach der Bedientenſtube, der andere in vielen Wendungen zu einer Treppe fuͤhrte, auf der man in die Druckerei und die dazu gehoͤrigen Zimmer gelangte. Alice wollte in die erſtere gehen, verlor ſich aber in dem Irrgange des lezteren, und als ſie laͤngſt der Wand ſich zurecht tappen wollte, kamen ihr zwei in Dienerkleider gehuͤllte Frauen⸗ geſtalten entgegen. Sie wollte ſie um den Weg fragen, fuͤrchtete aber ſich bei den Die⸗ nern laͤcherlich zu machen, die ſich gern uͤber ihre Irlaͤndiſchen Verſtoͤße luſtig machten. Sie ſchwieg daher, und erkannte, als ſie voruͤber⸗ gingen, Miſtreß Rahel und ein junges Dienſt⸗ maͤdchen, das mit den Geheimnißen ſeiner Gebieterin ſehr vertraut ſchien. „Wie Schade, daß er fort iſt,“ ſagte das Maͤdchen,„ſeine Prophezeiungen ſind wahr, wie die Bibel.“


