Teil eines Werkes 
2. Bd. (1836)
Entstehung
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er oft zu ſchwaͤrmen pflegte, und die das Weib oder die Geliebte eines falſchen Schelmes war, der je nach dem er bezahlt werde, beiden Par⸗ teien von Nuzen ſeyn moͤchte, da er an keiner Intereße nahm.

Die Geaͤchteten(denn mehr oder weniger hatten ſie alle dieſen Titel verdient) unterhiel⸗ ten ſich freimuͤthig uͤber Staatsangelegenheiten, ohne ſich im geringſten um die Meinungen

der Gewalthaber zu kuͤmmern. Wer ſich des Renonimiſten⸗Styls der Kavaliere von Karls

Hofhaltung erinnerte, wuͤrde unter den An⸗ weſenden nur wenig Zoͤglinge dieſer Schule erkannt haben. Die Anhaͤnger Jacobs affektir⸗ ten ein ſtilleres, geſezteres Weſen und ihre Gegner waren noch zuruͤckhaltender. Wilhelm und Marie waren ſtreng in ihrem Leben und Benehmen und Jacob warf ſich in den lezten Tagen ſeiner Regierung eine moraliſche Huͤlle um, die hoffentlich aufrichtig gemeint war.

Dieſe Gruͤnde denn gewoͤhnlich thun es,

wenn auch unbewußt, die Menſchen ihren

Herren nach machten die Glieder beider Par⸗

teien kalt und beſonnen; ſie waren nuͤchterner,

maͤßiger, als zur Zeit des Gemeinwohls und unter der Regierung Karls, und wer, wie der