Teil eines Werkes 
2. Bd. (1836)
Entstehung
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mer durch ein wenig geſunde Munterkeit der Bogen, der am ſtaͤrkſten angeſpannt wird, bricht am ſchnellſten, und es hat Jemand mit Recht geſagt, daß Maͤßigung der Seidenfaden iſt, der durch die Perlenſchnur aller Tugenden laufe. Ich ſehe die Jugend gern gluͤcklich; we⸗ nige unſerer Freunde zaͤhlen uͤber dreißig Jahre, und wir koͤnnen nicht den Ernſt von ihnen verlangen, den kaum ſechzig verleihen.

Habt Ihr Zuyleſtein geſehen?

Allerdings, und es erregte in nicht gerin⸗ gem Grade eben die Luſtigkeit, welche ihr ver⸗ dammt, wenn man die Beſtuͤrzung des ernſten Hollaͤnders ſah, als er mein armes Geſicht unter einer Moͤnchskapuze ſah, nachdem er eben Ja⸗ kob zur Geburt eines Prinzen begluͤckwuͤnſcht hatte.

Herrſchte viel Tumult dabei?

Nicht viel. Er waͤre beßer empfangen wor⸗ den, haͤtten des Koͤnigs Garden nicht das Volk zuruͤckgehalten. Ich weiß auch aus guter Quelle, daß Ludwig von Frankreich ſo großmuͤthig ge⸗ weſen iſt, Jakob ſeinen Beiſtand anzubieten, was der Bethoͤrte jedoch abgelehnt hat.

Gott hat ſein Herz verhaͤrtet, wie er es einſt den alten Egyptiern angethan hat, zu