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ner, als der, welchen ſeine Dankbarkeit ſpaͤ⸗ ter zum Earl von Marchemont erhob. Es iſt Herzerhebend, an einen ſolchen Mann zu den⸗ ken, ſeine Laufbahn von ſeiner erſten Wahl in das Schottiſche Parlament an im Jahre 1665 zu verfolgen, als er wegen ſeiner Op⸗ poſition gegen die Einfuͤhrung von Garniſonen zur Zuͤgelung des Volkes, durch das geheime Konſeil in den Tolborth zu Edinburg geſchickt worden, und dort und in Stirling Caſtle mehr als zwei Jahre gefangen ſaß. Es iſt eine Wonne, eine ſolche Laufbahn aufzuzeichnen, an ſeine makelloſe Rechtlichkeit, ſeine beſtaͤn⸗ dige Zuverſicht, ſeinen unerſchuͤtterlichen Muth zu erinnern; ſeine romantiſchen Abentheuer ſind der Feder eines Dichters wuͤrdig; ſeine Reiſen unter den verſchiedenſten Verkleidun⸗ gen nach Holland und zuruͤck, ſein Verkehr als Arzt, Quackſalber und Aſtrologen und das Alles, um geſchickt ſeine Abſichten zu verber⸗ gen, geben ein ſo wunderbares Gewebe von Begebenheiten, daß ſie die Phantaſie beſchäͤ⸗ men wuͤrden.
Als er wieder in die innere Abtheilung ge⸗ treten war, zog er den Mantel feſt zuſammen und betrachtete einen Augenblick die feſten un⸗


