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breitet wuͤrden, welche der Koͤnigin und den Jeſuiten einen Betrug zur Laſt legen.
Froſt verzog daruͤber ſein Geſicht zum Laͤ⸗ cheln und ſagte, das Wahre an der Sache ſey, man werde Sir Everard in Furcht ſezen, wenn ſeine Geſundheit geſtoͤrt und ſein Herz gebrochen ſey. Er hatte aber kaum die Pro⸗ phezeiung, welche wie gewoͤhnlich ſcharf, bitter und truͤbe war, beendet, als der Mantel von der Scheidewand wegflog und der Geaͤchtete vor ihnen ſtand. Es war klar, daß er eben gearbeitet hatte, denn der Rumpf eines breiten Baumes, deßen Wurzeln zu einer Stuͤze deßel⸗ ben geformt worden waren, war mit Papieren und Pergamenten bedeckt, und ein ernſter, geſezter Herr ſaß vor demſelben, der das Haupt auf ſeine Hand ſtuͤzte und deßen ganzes Au⸗
ßere tiefes Nachdenken verrieth. Der Geaͤchtete ſah hier weit vortheilhafter aus, als das erſte⸗ mal, wo wir ihm begegnet ſind; ſeine ſchlanke maͤnnliche Geſtalt, der tiefe, enthuſiaſtiſche Ausdruck ſeines Geſichtes paßten gut zu der rohen Huͤtte und dem wilden Ausſehen des Plazes und ſeiner Bewohner.
„und ſo,“ ſagte er, ſich mit einem ſtrengen Blick zu Froſt wendend,„treffe ich Euch wie⸗


