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Baronett eine Freiheit zu rauben, welche er
ſo eben als die heiligſte und hoͤchſte ediſcher
Segnungen geprieſen hatte.
Die Schnelligkeit dieſes Ereignißes cchien Sir Everard dermaßen erſchuͤttert zu haben, daß er ganz unbeweglich auf ſeinem Size blieb, waͤhrend ſein Sohn, deßen Stirn und Wan⸗ gen bleich und ſtarr geworden waren wie tod⸗ ter Marmor, ſeine Unterlippe mit den Zaͤhnen zerbiß, daß ſein Blut aus den Wunden her⸗ vordrang.
„Steht auf, alter Herr,“ rief der ſchurkiſche
Sergeant aus und erfaßte mit ſeiner Hand des Baronetts Mantelkragen.
Ohne ein Wort, ohne nur einen Laut vor⸗
zubringen, ſtreckte Baſil den Arm bis zu ſei⸗ ner ganzen Laͤnge aus und verſezte dem Un⸗
verſchaͤmten einen Schlag, der ihn in den
Staub zu Sir Everards Fuͤßen niederwarf; er ſelber ſezte aber ſeinen Fuß auf den zu Bo⸗ den geſchlagenen Koͤrper, wandte ſich zu dem Ofſizier herum und rief in dem feſten, deutli⸗ chen und tiefen Tone erbitterter Wuth,— denn nur geringfuͤgiger Zorn macht die Stimme erzittern:
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