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kommen ſind, ich moͤgte ſie gar gern lebendig einfangen; ſind ſeltene Voͤgel, wenig iſt von ihren Gewohnheiten bekannt.— Ach mein lie⸗ ber Sohn! wie ſehr beklage ich, daß Deine Zeit ſo ganz ohne den Genuß von Freiheit auf⸗ gezehrt wird, die ich wachend genieße und von der ich in meinem Schlafe traͤume. Es iſt ein gar glorreiches Vorrecht, auf einem Landſize, wie dieſer iſt, leben zu koͤnnen, um zum kla⸗ ren Himmel aufzuſchauen und die Gewoͤlke zu beobachten, welche des Allmaͤchtigen Tafeln ſind ‚auf die er ſeine Geheiße niederſchreibt;— dann mit den Gewaͤßern zu verkehren und „Worte der Weisheit aus ihrem murmelnden Gerieſel zu vernehmen;— die weite Landſchaft als lieben Freund zu begruͤßen, den froͤhlich bekleideten Huͤgeln zuzujubeln, die mit ihrem Echo Antwort ertheilen. Ach Baſil! mein Herz wuͤrde brechen, wenn ich durch irgend eine Fuͤ⸗ gung gezwungen werden ſollte, dieſen pracht⸗ vollen Aufenthalt,— mein angeerbtes Eigen⸗ thumsrecht zu verlaßen. Sehnſuchtsvoll ſchlaͤgt mein Herz dem Zeitpunkte entgegen, in wel⸗ chem Du, mein lieber Sohn, es ſo wuͤrdigen wirſt wie ich.“
In ſeiner Begeiſterung faltete der alte Mann


