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liche Verwandtſchaft, in der Weiſe anerkennen will.“
Stets hatte Baſil die tiefſte Verehrung ſei⸗ ner Mutter dargethan; ſie galt ihm als ſchoͤ⸗ nes Vorbild in allem, was nicht nur guͤtig und tugendlich, ſondern auch in allem, was bei einer Frau großartig und bewunderungs⸗ wuͤrdig ſeyn kann; doch in dem Augenblicke ihres Ausſprechens dieſer Bemerkung fuͤhlte er, wie wenig er eine ſolche Frau fuͤr ſich zur Le⸗ bensgefaͤhrtin wuͤnſchen koͤnne. Der Gedanke, daß die liebreizende Roſalinde als eine Schimpf⸗ liche betrachtet werde, verlezte ſein Gefuͤhl ſo peinlich, daß er ſich nicht enthalten konnte zu erwiedern:„daß er von dieſer jungen Dame eine ſo hohe Meinung gefaßt habe, um nur allein den Wunſch zum Himmel zu ſenden, ſie als ſeine geſezliche Muhme betrachten zu duͤrfen; und wenn das der Fall waͤre, wuͤrde es ihn mit dem hoͤchſten Stolze erfuͤllen, koͤnnte er ſie ſeiner Lady Mutter, als Tochter vorſtel⸗ len.“
Vor ganz kurzer Zeit hatte Lady Sydney erſt Wi⸗ derſpruch von ihrem Manne erfahren; gleichwohl war ſie auf eine aͤhnliche Aeußerung ihres Soh⸗ nes, durchaus nicht vorbereitet. Sie hatte dar⸗


