Teil eines Werkes 
1. Bd. (1836)
Entstehung
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eigenen Sohne, ganz vermieden; ſie fuͤrchtete, daß eine Kraft Einfluß auf ihn geuͤbt habe, die maͤchtiger ſey, als Sir Everard. Mehr als einmal war er geſehen, wie er im Walde von Brokenhurſt wandelte, wenn Schaaren von Freunden ſich verſammelt hatten, um dem jungen Erben von Sydney⸗Luſt entgegen zu ziehen. Sie beſtrebte ſich, aus dem dunkeln Schooße der Zeit die darin verborgenen Ge⸗ heimniße zu entſchleiern; die Kunde, welche ihr ward, enthielt, gleich allen dergleichen Aus⸗ ſpruͤchen, doppelten Sinn; ſie ſagte:dem Hauſe Sydney drohe Unheil, und verſicherte doch zugleich, daß Baſil aber wir wol⸗ len nicht vorgreifen, ſogar nicht, wenn wir auch nichts Begruͤndeteres anzugeben vermoͤg⸗ ten, als die Vorherſagungen eines Sterndeu⸗ ters.

Ich wuͤnſchte, daß ich mit Dir ziehen koͤnn⸗ te, mein Sohn, ſagte ſie liebevoll zu ihm, denn jegliche Bewegung des Koͤniglichen Hee⸗ res iſt fuͤr mich ein Ereigniß hoͤchſter Wichtig⸗ keit. O! Baſil! wie inbruͤnſtig ſoll mein Ge⸗ bet erflehen, daß Du Deine Pflicht erfuͤlleſt, und dennoch unverſehrt bleibſt. Das Geruͤcht ſagt immer noch,ſie kommen, gleichwohl