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daß des Koͤnigs Miniſter zu beſchaͤftigt ſeyn wuͤrden, um die Vorfaͤlle eines voruͤbergegan⸗ genen Tages an einem ſo abgelegenen Orte zu bedenken. Noch einmal machte er den Ver⸗ ſuch zum Einſchlafen, aber dieſes Bemuͤhen ſchon vereitelte ſeine Abficht;, nach zwei⸗ ſtuͤndigem vergeblichen Beſtreben ſich Schlaf zu gewinnen, huͤllte er ſich in ſeinen Mantel und ſezte ſich an's Gitterfenſter, um des Mor⸗ gens erſtes Aufdaͤmmern zu erwarten.
Der Regen hatte aufgehoͤrt, doch ſchien der Sturm durch deßen Aufhoͤren, an Kraft gewon⸗ nen zu haben; er tobte, brauſete und heulte gar furchtbar zwiſchen den Gebaͤuden, klapperte mit den Thuͤren und machte die Hausgiebel vor ſeiner Gewalt erheben. Von Zeit zu Zeit riß der Wind eine Dachpfanne, oder ein Brett los, welche beim Herabfallen in dieſer naͤchti⸗ gen Stunde, gewaltigen Aufruhr und Verwir⸗ rung, unter den, in den Nebengebaͤuden einge⸗ ſtallten vierfuͤßigen Thieren und dem Feder⸗ vieh verurſachten.
Baſil glaubte den Schimmer eines Lichtes durch die Spalten eines Schoppens zu gewah⸗ ren, der gegen eine Außenmauer angelehnt war, das Gewimmer eines kleinen Kindes er⸗


