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ſo ſpinnen, wie mein Freund Robin hier, we⸗
der vom Rade, was den Kopf, noch vom Rok⸗
ken, was das Herz bedeutet. Alſo herunter da⸗
mit!—“ und mit funkelndem Auge und zittern⸗
der Hand ſetzte der brave Offizier den tiefen
Humpen an und trank ihn leer auf die Geſund⸗
heit ſeines erſten Freundes auf der See. „Es ziemt ſich nicht,“ ſagte Barbara, deren
in Thränen ſchwimmende Blicke auf den ver⸗
witterten Zügen ihres Vaters ruhten,„von ge⸗
branntem Waſſer oder feurigem Weine zu trin⸗
ken; aber Gott weiß, mein Herz iſt oft ſo voll
des innigſten Dankes, daß es mir an Worten
gebricht, mein Glück auszuſprechen, und ich muß
ſorgſam wachen, daß nicht das Geſchaffene den
Platz des Schöpfers einnehme. Mein Vater hat
noch zuweilen Stunden der Bitterkeit, doch preiſe
ich Gott, daß er nicht wie ein vom Feuer ver⸗
zehrter Brand, ſondern vielmehr wie Gold iſt,
gereinigt und geläutert durch das, was unſere
Schlacken ſchmilzt, aber groß macht, was Größe
verdient. Was Robin betrifft...“ 4 „Mach keine Fabel aus mir, Weib,“ rief Ro⸗
bin, ſie freundlich unterbrechend;„bin ich doch
in meiner eigenen Perſon eine Art Aſop. Wir
haben genug davon dieſen Abend gehabt, und
wollen jetzt noch einen Becher auf die Geſund⸗
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