Teil eines Werkes 
3. Theil (1833)
Entstehung
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Und, ſagte Barbara,wie ging es der ar⸗ men Lady Zilla, als ſie Sir Willmotts Ende vernahm! Sie ſprach nicht, ſie ſchrie nicht; aber das Leid kam ſchnell, und ſchwer und ſchmerzhaft war es. Das Kind, auf dem ihre Hoffnung ruhte, hat nicht geathmet, und das Haus Burrell hat keinen Erben gehabt, und ſie und ihr Vater verſchwanden aus dieſem Lande und wurden nie wieder geſehen.

Geſehen allerdings nicht, unterbrach ſie Ro⸗ bin,aber manche Juwelen und koſtbaren Putz ſchickte ſie aus fremden Gegenden für Myladys Erſtgebornen. 1

Und auch mir, fügte Barbara hinzu,ſchickte ſie ſolchen Tand, Dinge, die zu koſtbar ſind für meines Gleichen. Ihr letztes Geſchenk war in mei⸗ nen Augen das Werthvollſte es war ein gol⸗ denes Kreuz, oben mit den Worten: Dein Gott ſoll auch mein Gott ſeyn, und in der Mitte: Dein Bolk mein Bolk. Es gewährte mir große Beruhigung, denn es war mir ein Pfand der Ergebung und des Friedens, und ein wunderba⸗ res Werk der göttlichen Vorſehung. Barbara ging aus dem Zimmer, ihre Bewegung zu ver⸗ bergen, die ſich immer, wenn ſie von der Jüdi⸗ ſchen Lady ſprach, ihrer bemächtigte.

Das war es ohne Zweifel, ſtimmte Robin bei, der Barbaras Entfernung nicht bemerkt hatte,