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überdies iſt ſie— obwohl nur nach biſchöflicher Art— etwas mit meiner ſehr geliebten Tochter verwandt. Ich fühlte mich daher verbunden, mir des Mädchens Heirath beſonders zu Herzen zu nehmen.“
„Lady Franziska Cromwell hätte Eurer Ho⸗ heit melden können, daß Miſtriß Konſtanze durch⸗ aus mit freiem Willen in die Trauung gewilligt hat.“
„Ich widerſtreite nicht. Jetzt haben wir nichts weiter zu thun, als hier meinen Freund in Be⸗ zug auf Euer angebliches Benehmen gegen ſein einziges Kind zufrieden zu ſtellen. Es iſt ein ſchöner Punkt in unſern Geſetzen, auf den wir wohl ſtolz ſeyn mögen, daß jeder nämlich ſo lange als unſchuldig zu betrachten ſey, ſo lange er nicht ſeiner Schuld überführt iſt. Der Herr ver⸗ hüte, daß ich eine Sünde Euch zur Laſt lege; Euch, der Ihr zu jeder Zeit als eine ſo wackere und tüchtige Stütze unſeres Gemeinwohles er⸗ ſchienen ſeyd. Ohne Zweifel habt Ihr zwar die Lady— Zilla geſehen; ſagtet Ihr nicht, würdi⸗ ger Rabbi, daß des Mädchens Name Zilla ſey?“
„So heißt ſie,“ ſagte der Jude mit einem ſchmerzlichen Seufzer.
„Ohne Zweifel, ſage ich, habt Ihr ſie geſe⸗ hen und, durch ihre, wie ich höre, wunderbare


