Teil eines Werkes 
3. Theil (1833)
Entstehung
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17 hinlänglich rechtfertigten. Die Diener, unter ih⸗ nen die Frauen der Lady Cromwell, verſammel⸗ ten ſich in der großen Halle, klagten unter vie⸗ len Thränen über den Verluſt der armen Barbara und ſprachen von dem Geheimniſſe ihrer Geburt und der beinahe übernatürlichen Erſcheinung ih⸗ res Vaters. Nicht wenig warfen ſie ſich vor⸗ daß ſie ihm erlaubt hatten, die Leiche mitfortzu⸗ nehmen, da man, wie ſie ſagten, nicht wiſſen könnte, ob er ſie nicht ſtatt auf chriſtliche, auf heidniſche Weiſe beſtatten werde. Darauf unter⸗ hielten ſie ſich von der Krankheit, welche ihren Herrn befallen hatte, und brachten dann Anſpie⸗ lungen, alte Geſchichten und längſt vergeſſene Gerüchte von Sir Herbert und ſeinen Gelagen an den Tag, und während die Lampe immer dunkler brannte und die Kohlen immer dicker die bläuliche Aſche auſetzten, welche ihr nahes Erlöſchen verkündeten, wurden die Legenden der Inſel aufgefriſcht: wie Sir Robert von Shur⸗ land, ein großer und mächtiger Than, ſich mit einem Prieſter entzweite und ihn lebendig auf dem Minſterkirchhofe begrub, und wie er dann aus Furcht vor des Königs Mißfallen von der In⸗ ſel auf ſeinem ſtattlichen Roſſe hinüberſchwamm, um ſich von Sr. Majeſtät Vergebung zu erwir⸗ ken, wie er aber, bei ſeiner Rückkehr, von einer I1II. 2

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