Teil eines Werkes 
3. Theil (1833)
Entstehung
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Geſtalt nicht beflecken. Sie war ſo rein, wie die blaue See, welche die erſten Monate ihrer Kind⸗ heit wiegte, und wenn die Strahlen der aufge⸗ henden Sonne auf dem Ocean ſchimmern, in der Stunde der Morgenwache ſoll ſie zur Seite mei⸗ nes eigenen Schiffes in dem Schooße des ruhigen Waſſers ein Grab finden. Ich will England nicht mehr beunruhigen nie nie mehr. Und wenn das Gold auf den Wogen läge und von ſelbſt zum Vorderdecke meines Schiffes aufſtiege, doch würde ich es nicht berühren. Cromwell mag mich neh⸗ men, wann er will, aber nicht eher, als bis ich meinem ſüßen, geliebten Kinde den einzigen fei⸗ erlichen Dienſt erwieſen, den es von mir ver⸗ langen konnte.

Wie die Tiegerin durch einen Haufen India⸗ ner durchſchreitet und ihr wildes, aber doch ge⸗ liebtes Junge mit fortträgt, das ein Pfeil des Lebens beraubt hat, ſchrecklich in ihrer Angſt, ehrfurchterregend in ihrer Verzweiflung, ihre Feinde verſtehen ihre Leiden, fühlen ihre Hoch⸗ herzigkeit und geben doch noch nicht den Gedan⸗ ken an ihre Vernichtung auf idre Pfeilen ru⸗ hen auf den Bogen aber die geheime und mächtige Achtung für die Quelle aller guten, wie böſen Leidenſchaften, die Natur, lebt in ih⸗ nen und ſie ſchreitet weiter, unangegriffen, zu