Teil eines Werkes 
2. Theil (1833)
Entstehung
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iſt ein Ding, auf das man ſich lehnen kann, und das Herz dieſes Hundes iſt ganz Treue.

Ihr müßt einen Mann vom Hofe heirathen, Barbara. Ihr ſpottet, Mylady, wie auch ſolch ein Mann meiner nur ſpotten könnte. Es kann ſeyn, daß ich nie heirathe, aber wenn ich es thue, ſoll es doch nur mit einem geſchehen, der ſich meiner nicht zu ſchämen hat. Die Juwelen ſind wieder in Ordnung, Mylady.

Möchtet Ihr nicht wie meine Frauen le⸗ ben?. Ich danke Euch, Mylady; ſie haben zu wenig zu thun, und das erzeugt Sorgen. Wäre meine Lady glücklich und aber da ruft meine Lady! Soll ich Euch Eure Frauen ſchicken?

Ich habe oft gedacht und oft geſagt, ſprach Lady Franziska, als Barbara leiſe die Thüre hin⸗ ter ſich zugemacht hatte,daß nichts den Welt⸗ menſchen ſo in Verlegenheit ſetze, als aufrichtige, geradgeſinnte Ehrlichkeit und Wahrheit. Sie iſt nicht einzuſchüchtern, nicht zu beſtechen, nicht zu vernichten, nicht einmal durch den Tod. Ich könnte die Hälfte meines Erbgutes darum geben ach! ſprech' ich von Erbgut? So groß mein Vater iſt, kann er doch noch ſo tief ſinken wie Andere,

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