Teil eines Werkes 
2. Theil (1833)
Entstehung
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Armen, gegen einen Thurm gelehnt, ging dann ſchneller als früher umher, und dachte ohne Zweifel an die Krone, welche eine ſtarke Par tei im Parlament ihm aufdringen wollte, ſtand dann wieder ſtill, und murmelte für ſich hin: Meine Kinder Prinzen! Verheirathet mit den Mächtigſten! Aber, wollen ſie denn, die Halsſtarrigen, Eigenſinnigen? Nur Eine liebt mich, Eine nur, die ich anbete, und ſie ſchwin⸗ det dahin vor meinen Augen, wie ein feiner Dunſt von dem Gipfel eines rauhen, wilden

Berges verzieht, nachdem er ihn getränkt, er⸗

weicht und befruchtet, ehe die ſtolze Sonne ihre Höhe am Himmel erſtiegen hat! Hal! die Wache am Außenthore ſchläft. Mag er ruhen, der arme Menſch. Ich kann nicht ſchlafen. Dort iſt auch noch Licht in dem Zimmer des Mylord Broghill; vielleicht ſchreibt er ſeinem Freund Ormond. Ich hatte ihn gefaßt: wie blaß er wurde! Ich habe ſie alle ich kenne ſie alle! Ich könnte ſie in dieſer Hand zermalmen, aber Gott weiß, daß ich nicht will, ſie hat ſchon ge⸗ nug mit dergleichen zu thun gehabt.

Seine Worte gingen in ein Stöhnen über, das aus dem Herzen kam, und er verfiel in ei⸗ nen jener leidenſchaftlichen Ergüſſe von Thränen und Gebeten, denen er in der letzten Zeit häu⸗