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Geburtsſterne aufblickend, der hell aus den un⸗ zähligen Geſtirnen herabſchimmerte.„Hoch, hoch und voller Macht,“ wiederholte er mit jener ſeltſamen Miſchung von Aberglauben und En⸗ thuſiasmus, welche einen bedeutenden Theil ſei⸗ nes merkwürdigen Karakters ausmachte.„Nie ſah ich Dich glänzender, als auf dem Felde von Naſeby, wo ich Deine Bahn am Himmel beo⸗ bachtete, während Hunderte der treuen Krieger um mich lagerten und die morgende Schlacht er⸗ warteten. Ich betete in Deinen Strahlen, wel⸗ che, durch eine Fügung des Herrn, gerade auf meine Bruſt fielen; ſie blizten auf dem ſtarken Eiſen, das damals ſie bedeckte, drangen in mein Herz und füllten es mit Muth und meine Seele mit Vertrauen. Könnte ich doch auch den Todesſchlaf auf dieſem Felde ſchlafen, da⸗ mit Du auch über dieſen armen Leichnam wa⸗ cheſt, der jetzt nach Ruhe dürſtet. Ja dort, un⸗ ter den Raſen von Naſeby, ſoll mein Grab ſeyn, dort werde ich ruhig, ruhig ſchlummern, denn dort wirſt Du das Bett bewachen, in dem die⸗ ſer arme Körper Frieden finden wird, wenn der ruheloſe Geiſt bei ihm iſt, deſſen Macht mich durch den feurigen Ofen geführt und mich ge⸗ macht hat zu dem, der ich bin. Strahle nur fort, Du heller Stern, bis Du zur höchſten


