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dunkeln Waldungen, welche den Vordergrund bil⸗ deten. Alles war ſtill, kein Laut zu hören, als der des leiſen Windes, der durch die vielen Thürme dieſes ſtolzen Pallaſtes zog, und dann und wann der Tritt oder Ruf der Schildwachen auf den verſchiedenen Außenpoſten.
„Euer wahrer Name,“ ſagte der Protektor, „iſt, glaube ich, Robin Hays.“
„Das iſt er, Eure Hoheit.“
„Und Ihr ſeyd der Sohn einer gewiſſen Ma⸗ ria, oder Margaretha, Eigenthümerin eines Wirthshauſes, genannt das Möwenneſt?“
„Wie Eure Hoheit ſagen, der Sohn der Mar⸗ garetha Hays, die, Gott ſey gedankt, noch in einem ſtillen Winkel der Inſel Shepey lebt, und ihres guten Ehemannes Michael, der bereits ſeit vielen Jahren todt iſt.“
„Ich bin es überzeugt, daß Ihr Eure eigene Mutter kennt, aber Weisheit gehört dazu, ſeinen
Vater zu kennen. Unreine Geſinnungen weichen
jetzt, der Herr ſey geprieſen, aus dieſem Lande, aber ſie gediehen einſt in Übermaaß, wie die Brom⸗ beeren an den Landſtraßen. Doch dies gehört nicht hieher; was brachte Euch nach Hampton?“ „Ew. Hoheit weiß, ich kam mit dem Rabbi Ben Iſrael.“ „Weicht mir nicht aus,“ rief der leicht aufzu⸗
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