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und hielt die Thür offen, um ſie erſt in Sicher⸗ heit zu ſehen. Das erſchrockene Mädchen eilte vor ihm vorüber und wunderte ſich nicht wenig über das lebhafte Intereſſe, welches der See⸗ mann an ihr nahm. Sie erklärte ſich dies aus der Annahme, daß er ihren Vater gekannt habe, eine Vermuthung, in der ſie beſtärkt wurde, als ſie ihn ausrufen hörte:„Gelobt ſey Gott! Jetzt athmet ſie wieder die reine Luft des Himmels.“ Er trat ein Paar Schritte vor, kehrte aber wie⸗ der um und ſagte feierlich:„Bring ſie in Si⸗ cherheit, ſo lieb Dir das ewige Heil iſt!“
„Und ſoll ich hier allein, Robin, an dieſem ſchauderhaften Platze bleiben?“ fragte Barbara, als er ſie in ein Fenſter des alten Thurmes hob, von wo aus man eine weite Ausſicht über das Land hatte..
„Fürchtet nichts,“ antwortete er,„ich muß fort, bleibt Ihr nur ruhig hier, bis Ihr geſe⸗ hen habt, was bei dem glänzenden Mondlichte Euch nicht entgehen kann, daß Sir Willmott Burrell ſich entfernt hat.“
„Und wird dieſer rauhe Seemann dem jungen Ritter aus ſeiner Haft helfen?“
„Gewiß, gewiß.“
„Noch eins, Robin, und dann möge mein Segen mit Dir ſeyn. Kannte er meinen Vater?“


