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werde mich nicht ſo tief erniedrigen, daß ich mich herabließe, zu beweiſen, daß ich nicht hierher ge⸗ kommen, weil ich es mit Euch verabredet. Sir Willmott weiß, daß dies ein Verfahren wäre, deſſen er ſelbſt mich für unwürdig hält.“
„Wenn irgend eine Bemerkung,“ entgegnete Major Wellmore,„gegen Miſtriß Cecil gemacht worden iſt, ſo bin ich der erſte, der das Schwerdt für ſie zieht. Sir Willmott, gebt uns Aufſchluß. Junger Herr,“ fügte er hinzu, als er Walther's
Ungeduld ſah,„die Ehre eines Kriegers iſt mir ſo theuer, als Euch.“
Burrell ſchien ſichtlich verlegen; nach einer kur⸗ zen überlegung antwortete er mit ſchmeichelnder, aber zitternder Stimme:„Miſtriß Cecil wird mir, hoffe ich, das übermaß von Liebe zu Gute halten, welches zu meiner Eiferſucht und dieſem Auftritte Anlaß gab. Bei reiflicher überlegung mußte ich ſogleich einſehen, daß ſie auf irgend eine ihrer unwürdige Weiſe weder handeln, noch reden könne.“ Er verbeugte ſich tief vor Konſtan⸗ zen, die ſich noch feſter an Wellmore hielt, und kaum ihre Verachtung verbergen konnte; je⸗ den Augenblick trieb ſie ihr wahrheitsliebender Sinn, ihre Gedanken laut auszuſprechen, Bur⸗ rell Trotz zu bieten und ihn dem verdienten Lohne Preis zu geben; aber ihr Vater, ihres Vaters
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